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Wahlordnung für die Wahlen zum Vorstandsrat

Angenommen durch Beschluss des Vorstandsrates am 26. November 1983.

  1. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 12. November 1994.
  2. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 12. November 1999.
  3. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 11. November 2000.
  4. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 15. November 2003.
  5. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 11. November 2005.
  6. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 15. November 2008.
  7. Bestätigung durch den Vorstandsrat am 12. November 2011.
  8. Änderung durch Beschluss des Vorstandsrates am 22. November 2014.
1. Jeder Fachverband oder Arbeitskreis delegiert seine Vorsitzende bzw. seinen Vorsitzenden oder deren gewählten Stellvertreter bzw. dessen gewählte Stellvertreterin in den Vorstandsrat.
2. Jeder der Gründungs-Regionalverbände Bayern, Berlin und Hessen-Mittelrhein-Saar delegiert zwei Personen, die nach seiner eigenen Ordnung gewählt werden, in den Vorstandsrat.
3. Die übrigen Mitglieder des Vorstandsrates werden in einer Briefwahl gewählt. Die Anzahl der zu wählenden Personen entspricht der Anzahl von Mitgliedern des Vorstandsrats aus 1. und verteilt sich auf Wahlkreise, die folgenden 4 Bereichen zugeordnet sind:
a) Schule
b) Hochschule
c) Wirtschaft
d) Andere Bereiche (wie: Max-Planck-Gesellschaft, Großforschungseinrichtungen, Staatliche Forschungsanstalten, Wissenschaftsorganisation und -verwaltung)
  Die Verteilung der zu wählenden Vorstandsratsmitglieder auf die Wahlkreise wird wie folgt festgelegt:
a) Schule 5 Mitglieder
b) Hochschule 15 Mitglieder
c) Wirtschaft 8 Mitglieder
d) Andere Bereiche (s.o.) 6 Mitglieder
4. Für die in Punkt 3. genannten Mitglieder des Vorstandsrates können Wahlvorschläge von DPG-Gremien und DPG-Mitgliedern eingebracht werden. Dieses sind:
a) Mitgliederversammlungen oder Beirat eines Fachverbandes oder eines Arbeitskreises,
b) Mindestens 15 DPG-Mitglieder.
  Eine Person kann nur für den Wahlkreis vorgeschlagen werden, der ihrer Arbeitsstätte gemäß Mitgliederverwaltung entspricht.
Gewählte Vorstandsratsmitglieder können sich, sofern sie sich in der ersten Amtsperiode befinden, ohne Vorschlag durch einen Fachverband oder die Einreichung von 15 Unterschriften für eine einmalige Wiederwahl (insgesamt 6 Jahre) als Kandidat/in zur Verfügung stellen.
5. Jedes DPG-Mitglied hat eine Stimme, mit der es nach seiner Entscheidung in einem der unter Punkt 3. genannten Wahlkreise wählen kann.
6. Für die Durchführung der Wahl ist ein Wahlausschuss, der mindestens aus 3 DPG-Mitgliedern besteht, verantwortlich. Er wird vom Vorstand bestellt und von der Geschäftsstelle in seiner Arbeit unterstützt. Der Ausschuss gibt sich seine Geschäftsordnung selbst.
7. Der Wahlausschuss legt den Termin fest, bis zu dem die Nominierung der Kandidatinnen bzw. der Kandidaten vorliegen muss, und veranlasst die entsprechende Ausschreibung wenigstens 4 Wochen vor diesem Termin in der Mitgliederzeitschrift der DPG oder in sonstiger geeigneter Form. Der Ausschreibung soll ein Formular für die Nominierung beigefügt sein, auf dem die nominierte Person ihre persönlichen Daten stichwortartig mitteilt:
a) Name, Vorname, Titel, Geburtsjahr,
b) wissenschaftlicher Werdegang und aktuelles Arbeitsgebiet,
c) derzeitige berufliche Position,
d) Aktivitäten in der DPG,
e) Zustimmung zur Kandidatur.
  Diese Daten werden in die Wahlunterlagen aufgenommen und den DPG-Mitgliedern zusammen mit dem Wahlschein per Brief zugesandt.
8. Der Wahlausschuss legt den Stichtag der Wahl fest. Die Wahlunterlagen müssen das Datum des Stichtages und eine alphabetische Liste der Nominierten mit kurzen Angaben zu deren Personen (siehe Punkt 7.) enthalten sowie spätestens 6 Wochen vor dem Stichtag versandt werden (Datum des Poststempels).
9. Es ist ein Verzeichnis der Wahlberechtigten zu führen.
10. Der Wahlausschuss zählt die Stimmen aus. Für die Wahl in den Vorstandsrat entscheidet Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit das Los. Dabei hat der Wahlausschuss darauf zu achten, dass die unter Punkt 3. festgelegten Zahlen der Mitglieder für die 4 Wahlkreise eingehalten werden.
 
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