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SEPA – einheitliche Regelungen für Überweisungen und Lastschriften in Europa

SEPA – Single Euro Payments Area – bewirkt die Einführung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraumes, der Überweisungen ins europäische Ausland genauso behandelt wie Überweisungen innerhalb Deutschlands. Die Teilnahme der 28 EU-Staaten, ebenso Island, Liechtenstein, Norwegen, Monaco und Schweiz, ermöglicht der DPG, die Zahlungsweise SEPA-Lastschrifteneinzug nun auch europaweit anzubieten. Die DPG hat am 01. Februar 2014 auf SEPA umgestellt.




Allgemeine Informationen

Was ist SEPA?

SEPA – Single Euro Payments Area – bewirkt die Einführung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraumes, der Überweisungen ins europäische Ausland genauso behandelt wie Überweisungen innerhalb Deutschlands. SEPA ersetzt das derzeitige Überweisungs- und Lastschriftverfahren mit Kontonummer und Bankleitzahl. Jeder Kontoinhaber, ob Privatperson, Unternehmen oder Verein, ist von der Umstellung auf SEPA betroffen. Die Einführung von SEPA betrifft alle 28 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Monaco und Schweiz. Weiterführende Informationen der Deutschen Bundesbank finden Sie an dieser Stelle: https://www.sepadeutschland.de/sepa-fuer-verbraucherinnen-und-verbraucher.

Wann wird SEPA eingeführt?

Das Angebot, SEPA-Überweisungen durchzuführen, besteht bereits seit dem 28. Januar 2008. SEPA Lastschriften können seit dem 1. November 2009 getätigt werden. In der „Verordnung Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro“ (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren in den Euroländern festgelegt. Dies bedeutet, dass ab dem 1. Februar 2014 die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt werden.

Was sind IBAN und BIC und wo kann ich sie finden?

Die deutschen Kontonummern und Bankleitzahlen werden durch die IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank-Identifier-Code) ersetzt.

Die IBAN enthält sowohl Ihre bisherige Bankleitzahl als auch Ihre Kontonummer. Der BIC ist eine international gültige Bankleitzahl.

Meist finden Sie die IBAN und BIC auf Ihren Kontoauszügen oder beim Online-Banking unter „Meine Daten“ oder „Kontodetails“. Sofern dies nicht der Fall ist, kann Ihnen Ihre Hausbank sicher weiterhelfen.

     
Bilder: Copyright: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland



Die Umstellung auf SEPA in der DPG

Ab wann stellt die DPG auf SEPA um?

Die DPG hat am 1. Februar 2014 auf SEPA umgestellt.

Wichtige Informationen für Sie, sofern Sie…

  • …uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben

    Durch SEPA werden Ihre Kontodaten, aktuell bestehend aus Kontonummer und BLZ in IBAN und BIC umgewandelt. Dieser Vorgang wird in der Geschäftsstelle automatisiert erfolgen, so dass keine erneute Mitteilung Ihrer Bankdaten notwendig ist. Die von Ihnen bereits erteilte Einzugsermächtigung wird als SEPA-Lastschriftmandat weiterhin genutzt!

  • …den Mitgliedsbeitrag überweisen

    Überweisungen können nach wie vor getätigt werden. Unsere Bankdaten (IBAN/BIC) finden Sie auf unserer Beitragsanforderung. Nutzen Sie für die Überweisung des Mitgliedsbeitrages ausschließlich diese und keine andere Bankverbindung der DPG.

  • …einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank hinterlegt haben

    Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank, ob durch Ihre Bank eine automatische Umwandlung durchgeführt wird.

Ablauf des SEPA-Lastschrifteinzugs in der DPG

Um den SEPA-Lastschrifteinzug durchführen zu können, benötigt die DPG ein SEPA-Lastschriftmandat (ehemals Einzugsermächtigung) sowie Ihre IBAN und BIC. Das SEPA-Lastschriftmandat ist gekennzeichnet durch die Gläubiger-Identifikationsnummer (eindeutige Kennzeichnung des Gläubigers) sowie die Mandatsreferenz (vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen) und wird bei allen Lastschrifteneinzügen angegeben.

Vor einem SEPA-Lastschrifteneinzug erhalten Sie eine sog. Vorabinformation über die Gläubiger-Identifikationsnummer, die Mandatsreferenz, den Betrag und den Zeitpunkt des Einzugs. Diese Vorabinformation finden Sie auf der Beitragsanforderung des Mitgliedsbeitrages 2014, welche Ihnen postalisch zugeschickt wird. Sollten Sie nach Erhalt der Vorabinformation und dem angekündigten SEPA-Lastschrifteneinzug Änderungen an der Beitragsgruppe oder Ihren Bankdaten vornehmen, werden Sie spätestens zwei Tage vor dem SEPA-Lastschrifteneinzug durch eine erneute Vorabinformation unter Berücksichtigung Ihrer geänderten Daten informiert! Zum angekündigten Zeitpunkt wird der Betrag von Ihrem Konto abgebucht.

Wie lautet die Gläubiger-ID der DPG?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist eine kontounabhängige und eindeutige Kennzeichnung des Gläubigers/Lastschrifteneinreichers.

Die Gläubiger-ID der DPG lautet: DE21ZZZ00000049061

Wie erfahre ich meine Mandatsreferenz?

Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Zusammen mit der Gläubiger-ID ist der Geldtransfer europaweit eindeutig zuzuordnen. Ihre Mandatsreferenz finden Sie auf der Beitragsanforderung und in der Vorabinformation.

Was ist eine Vorabinformation (Pre-Notification) und wann erhalte ich diese?

Vor einem von Ihrem Konto beabsichtigten SEPA-Lastschrifteneinzug werden Sie durch eine Vorabinformation (Pre-Notification) über die Gläubiger-Identifikationsnummer, die Mandatsreferenz, den Betrag und den Zeitpunkt des Einzugs aufgeklärt. Diese Vorabinformation finden Sie auf der Beitragsanforderung. Sollten Sie nach Erhalt der Vorabinformation und dem angekündigten SEPA-Lastschrifteneinzug Änderungen an der Beitragsgruppe oder Ihren Bankdaten vornehmen, werden Sie spätestens zwei Tage vor dem SEPA-Lastschrifteneinzug durch eine erneute Vorabinformation unter Berücksichtigung Ihrer geänderten Daten informiert.

Wann erfolgen die SEPA-Lastschrifteneinzüge?

Die Termine der Abbuchungen von Ihrem Konto werden wir Ihnen immer in der Vorabinformation mitteilen.

Bislang haben Sie Ihren Mitgliedsbeitrag überwiesen und möchten künftig am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen?

Mitglieder, die künftig auf das SEPA-Lastschriftverfahren wechseln, möchten wir bitten, uns ein SEPA-Lastschriftmandat (Willenserklärung zum SEPA-Lastschrifteneinzug) zu erteilen sowie die IBAN und BIC anzugeben. Diese Angaben können Sie hier tätigen. Vor dem nächsten SEPA-Lastschrifteneinzug erhalten Sie die Vorabinformation (spätestens 2 Tage vor Abbuchung), die Sie über die Gläubiger-ID, die Mandatsreferenz, den Betrag und den Zeitpunkt des Einzuges informiert.




Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages mithilfe Überweisungen/Lastschriften
und SEPA-Überweisungen/SEPA-Lastschriften im Vergleich:

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