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Pressemitteilung

der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Nr. 21/2018 (08.08.2018)

(Nahezu) völlig losgelöst

Ein neues Physikkonkret der Deutschen Physikalischen Gesellschaft beleuchtet die Möglichkeiten, Experimente unter Mikrogravitation durchzuführen.

Bad Honnef, 8. August 2018 – Das „Abschalten“ störender Einflüsse eröffnet der Wissenschaft oft neue Einsichten. Um der allgegenwärtigen Schwerkraft zu entfliehen, müssen wir uns ganz im Sinne von Albert Einsteins Relativitätstheorie einfach nur „fallenlassen“ – dazu haben Physikerinnen und Physiker spezielle Türme gebaut. Ähnliche Effekte lassen sich bei sogenannten Parabelflügen mit Flugzeugen erreichen oder zum Beispiel auf der Internationalen Raumstation ISS im All.

Das Themenspektrum der Experimente, die sich unter Mikrogravitation durchführen lassen, reicht von der Grundlagen- bis zur angewandten Forschung und überdeckt nahezu alle naturwissenschaftlichen Disziplinen angefangen von der Biologie über die Medizin und den Materialwissenschaften bis hin zur Physik. Das nun vorliegende Physikkonkret der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) beleuchtet die Möglichkeiten, Experimente unter Mikrogravitation durchzuführen.

Mit den Ausgaben von Physikkonkret bietet die DPG komprimiert auf einer Seite Fakten zu aktuellen wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen in kompakter und allgemeinverständlicher Form. Zugleich möchte der gemeinnützige Verein allen Menschen die Faszination physikalischer Phänomene näherbringen und auf die Relevanz der Physik für Wirtschaft und Gesellschaft hinweisen. Bisherige Ausgaben behandelten unter anderem neue medizinische Bildgebungsverfahren, Perspektiven der Forschung mit dem Röntgenlaser European XFEL oder die Potenziale von Quantencomputern. Unter www.physikkonkret.de stehen alle bisherigen Ausgaben des Faktenblattes zum Download zur Verfügung.


⇒ Physikkonkret Nr. 33: „(Nahezu) völlig losgelöst“
⇒ PDF-Version dieser Pressemitteilung


Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
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